Schuljahr 2014/15 - Rückblick

Waldtag der 3. Klassen am 16. Juli 2015
 

Eine große Themeneinheit im MNK-Unterricht der dritten Klassen war "Unser Wald". Es wurden die Schichten des Waldes, verschiedene Baumarten und die einheimischen Tiere des Waldes behandelt. Jedes Kind bereitete eine Tierpräsentation vor, fertigte ein Plakat dazu, hielt einen kurzen Vortrag und beschäftigte sich somit intensiv mit der Thematik.

Zum Abschluss, kurz vor den Sommerferien, ermöglichte der Ebnater Naturwart, Herr Funk, zusammen mit den Lehrerinnen, Frau Göring und Frau Pokorny den Drittklässlern einen Waldtag. Bevor die Klassen im Wald, "beim Dachsbau" ankamen, versteckte Herr Funk einige Tierpräparate an typischen Stellen im Gehölz oder auf Bäumen. Diese mussten die Kinder suchen, erkennen und jeder durfte sein Wissen zum jeweiligen Waldtier kundtun. Dieser Waldtag rundete die Themeneinheit nicht nur ab, sondern war der Höhepunkt des MNK-Unterricht Chats im Juli 2015. Ein besonderer Dank gilt Herrn Funk für die Organisation und sein ehrenamtliches Engagement.
Dachs

Einen Tag trainieren wie die Profis!

Durch unseren Gewinn des Fußballtages 2015 bei der VR Bank Aalen wurde dieser Traum für 34 Kinder der Klassen 3 und 4 der Gartenschule wahr!

Nach leichten Startschwierigkeiten – der Sohn des Trainers Oscar Cuquejo wollte unbedingt am Tag unseres Trainings zur Welt kommen – ging’s dann am 24.6. los!

Das Training beinhaltete sowohl spezielle Koordinationsübungen wie bei den Profis, als auch Übungen für den alltäglichen Sportunterricht. Die Jungs und Mädels beherrschen jetzt nicht nur den Fallrückzieher, sondern haben auch noch ein paar Tricks auf Lager, wie man den Gegner einfach mal umspielt!

Zudem erhielt jeder Teilnehmer ein Trikot und die Schule tolle neue Fußbälle!

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Organisatoren Sarah Günzel von der VR Bank und Jo Eller von dem Fußballsozialverein „Kinder von der Straße e.V.“, sowie natürlich bei unseren Trainern Musa Karacetin (SpVgg Greuther Fürth) und Oscar Cuquejo (1.FC Nürnberg).

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Bienenausflug

„Ich wusste ja, dass Honig gut schmeckt, dass er aber soo gut schmeckt, das wusste ich nicht!“
So schwärmte ein Kind der 31 Zweitklässler, als es ein Brot mit frisch geschleudertem Honig verspeiste. Die Zweitklässler besuchten mit Herrn Funk von der „Naturschutzgruppe Vorderes Härtsfeld“ den Lehrbienenstand in Ebnat. Die Kinder erfuhren viel über Aussehen und Verhaltensweisen der Bienen und beobachteten diese auch ganz genau hinter der Sichtscheibe. Besonders interessant war dabei natürlich die Königin. Das Highlight der Exkursion kam dann aber erst, als die Kinder nämlich die vollen Waben „abdeckeln“ durften und den Honig selber schleudern konnten. Alle waren erstaunt, wie viel Honig aus den Waben herauskam. Bei allem unterstützte uns Herr Lindorfer, den man sicher einen „Kenner der Bienenszene“ nennen kann. Neben dem kulinarischen Erlebnis hat diese Exkursion sicher auch dazu geführt, dass den Kindern die Bedeutung der Bienen bewusst wird und dass sie keine Angst mehr vor ihnen haben.

Herzlichen Dank an Herrn Funk und Herrn Lindorfer.

S. Joklitschke und A.-C. Bundschuh

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FSJ-ler des Deutschen Roten Kreuzes veranstalten Sporttag

Am Mittwoch, den 20. Mai, fand für unsere Dritt- und Viertklässler alles andere als „normaler Unterricht“ statt. Ab 10 Uhr wurden Bücher und Stifte gegen Sportklamotten getauscht.

Die jungen Männer und Frauen vom Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) hatten nämlich für die Kinder eine Spiel- und Spaßolympiade in der Jurahalle vorbereitet. Im Rahmen des Freiwilligendienstes steht auch immer ein soziales Projekt an, das in diesem Jahr nun unsere Schüler genießen durften. So gab es neben Dosenwerfen, Eierlauf und Apfeltauchen auch Geschicklichkeits- und Merkspiele, wurden Verbände angelegt und Mandalas gemalt.


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Ein etwas anderer Schulvormittag

Am Freitag, den 17. April 2015 fuhren die vierten Klassen der Gartenschule Aalen-Ebnat mit dem Bus in die Bücherei nach Unterkochen. Dort hatte sich Christian Thielmann, der Autor zahlreicher Kinderbücher, angesagt. Offenherzig trat er den neugierigen Kindern gegenüber, so dass es ihm rasch glückte, eine persönliche, vertrauensvolle Atmosphäre herzustellen. Geschickt vermochte er es, einige seiner Bücher kurz inhaltlich vorzustellen; etwa: „Max und die klasse Klassenfahrt“, „Daemonicus“, „Notlandung in der Milchstraße 17a“ oder „Die fliegenden 4“!

Ausführlicher berichtete er anschließend kurzweilig aus der Handlung seiner beiden Bücher Monsterschreck und Die Inselschüler - Gefahr im Watt. Jetzt durften sich die Kinder entscheiden, aus welchem der beiden Bücher vorgelesen werden sollte. Eine knappe Mehrheit votierte für  Die Inselschüler - Gefahr im Watt. An der Mimik, dem Mitgehen und der korrekten Beantwortung der von Thielmann geschickt eingebrachten Zwischenfragen erkannte man, dass die Kinder eifrig bei der Sache waren. Am Ende zögerte das Publikum nicht mit dem verdienten Beifall für den Autor.

Fragen der Kinder hinsichtlich Verlag, Illustrator, Ideenkiste, dem Lieblingsbuch des Schriftstellers, sogar nach seinem Verdienst, u.v.m. wurden im Anschluss nach bestem Wissen und Gewissen beantwortet. Ein Fototermin und eine kleine Autogrammzeit beschlossen den lohnenswerten Aufenthalt in der Bücherei.

 Beeindruckt und zufrieden gestellt fuhren alle wieder mit dem Bus nach Ebnat zurück.

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Besuch auf der Mülldeponie Ellert


  „Wow, so viel Müll!“ Das war die Reaktion von uns  Zweitklässlern, als wir die Berge von Müll sahen.

In Kooperation mit der Naturschutzgruppe „Vorderes Härtsfeld“ besuchten wir Zweitklässler mit Frau Bundschuh und Frau Joklitschke die Mülldeponie. Herr Funk von der Naturschutzgruppe hatte für uns die Führung organisiert.

Die Mülldeponie liegt in der Nähe von Mögglingen und wir fuhren mit dem Bus von Beck und Schubert  dorthin. Dort wurden wir von Frau Hausmann und Herrn Kunze von der GOA begrüßt und wir bekamen alle leuchtgelbe Sicherheitswesten. Und dann ging es auch gleich los.

Bis vor ca. 15 Jahren durfte man den Müll noch unsortiert auf dem Ellert abgeben. So entstand ein richtig hoher Berg, der jetzt mit Erde bedeckt ist und auf dem schon große Bäume wachsen. Wir haben sogar Rehe dort gesehen. Das Sickerwasser dieses Berges wird aufgefangen und zur Wasseraufbereitungsanlage gebracht. Ein netter Mann hat uns an Modellen genau erklärt wie das geht. Danach haben wir uns die riesige Anlage im Original angeguckt. Das war richtig toll.

Heute müssen wir den Müll ja trennen, aber da muss trotzdem noch viel nachsortiert werden. Wir sahen ganz große Maschinen mit Fließbändern, die das Plastik aussortieren und beim Altpapier durften wir sogar mit den Frauen Sachen, die nicht aus Papier waren, aussortieren. Die Frauen arbeiten den ganzen Tag an dem Band und das läuft ganz schnell.

Ganz große Vorderladen haben den Müll in Container geladen und es war ganz schön laut dort.

Wenn wir jetzt zuhause oder in der Schule unseren Müll wegwerfen, überlegen wir uns ganz genau, in welchen Behälter er rein muss, denn wir wissen ja jetzt wieviel Arbeit das ist, das alles nachzusortieren. Außerdem hat uns Frau Hausmann gesagt, dass eine Plastiktüte über 100 Jahre braucht, bis sie verrottet und eine Glasflasche sogar 1 Million Jahre. Das erleben wir ja gar nicht mehr. Also gucken wir, dass wir nicht so viel Müll machen.

Nach der Führung haben uns unsere Eltern mit den Autos wieder abgeholt. Vielen Dank dafür!!!

(Dieser Text ist angelehnt an die Aufsätze der Kinder.)


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Helau!

Buntes Faschingstreiben am letzten Schultag

Die Jungs und Mädels der Gartenschule verbrachten zusammen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern einen fröhlichen Faschings-Vormittag in der Schule.
Das bunte Treiben begann in den Klassenzimmern:

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Zurück im Musiksaal erwartete Zauberer „Di Rossi“ die lustige Schar zu einer ganz besonderen Zaubervorstellung, bei der sich herausstellte, dass wir viele ganz begabte Zauberer in der Gartenschule haben!
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Bedanken möchten wir uns ganz herzlich bei
·        Jennifer Metzger, die sich immer Zeit für uns nimmt und ihre Tänzerinnen so prima trainiert
·        Ewald Nigmann, der für die richtige Beschallung gesorgt hat
·        Herrn Ostertag, der uns so richtig ins Staunen versetzt hat
·        dem Förderverein, der mit einem Zuschuss den Zauberer mitfinanziert hat
·        Frau Waikner für die spitzenmäßige Idee mit dem magischen Höhepunkt
·        Frau Göke für die Berliner-Spende
·        allen Kindern, die fröhlich diesen Vormittag genossen haben!




Sooo viel Schnee und Eis – das muss genutzt werden!

Am letzten Mittwoch vor den Faschingsferien wurde kurzerhand die Hausi- und Lernzeit in der Ganztagesgrundschule gestrichen!

Mit Popo-Rutschern und Tüten bestückt marschierte die eine Gruppe zum Schützenhaus zum Schlittenfahren, während die Eisläufer ihre Schlittschuhe schnappten und zur „Eis-Arena“ im Kleinspielfeld zogen.

Hier ein paar Beweise dafür wie viel Spaß wir hatten:

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Ausflug nach Ulm

Einen ganz besonderen Schultag erlebten die Schülerinnen und Schüler der Gartenschule zusammen mit allen Lehrern am 2. Dezember:
kurzerhand wurden alle in zwei Busse verladen – und ab ging es nach Ulm. Einen Ausflug mit der gesamten Schule hatten wir noch nie gemacht!

Als erstes stand das Theater der Stadt Ulm auf dem Programm. Hier wollten wir das Kinderkonzert „Ein Fall für Papa Haydn“ erleben! Bevor es aber losging, bekamen wir noch eine Vorstellung der verschiedenen Streichinstrumente, die im Stück mitspielten. Die Schüler, angefangen von der ersten bis zur vierten Klasse, konnten dabei zeigen, dass sie zuvor im Unterricht bereits so einiges über Geige, Bratsche, Cello und Kontrabass gelernt hatten.

Das Konzert war dann ein wahrer Ohrenschmaus, der für die Kinder kurzweilig aufbereitet war! Lang anhaltender Applaus belohnte die etwa 20 Musiker!

Wer genaueres wissen möchte, kann sich hier nochmal schlau machen: http://theater.ulm.de/news-aktuelles/955

Nun ging es weiter – kurz über den Weihnachtsmarkt, der zum Glück recht leer war – hin zum Treffpunkt mit den Gästeführerinnen der Stadt Ulm. In 6 Gruppen eingeteilt bekamen nun die Kinder die Sehenswürdigkeiten der Stadt gezeigt, die mit vielen netten Geschichten ergänzt wurden. Nun wissen wir also zum Beispiel warum der Metzgersturm so schief ist, was eine „Ulmer Schachtel“ ist, wo das schiefste Hotel der Welt ist oder, dass die Bayern gleich gegenüber am Ufer der Donau wohnen. Das in Wolken gehüllte Münster bewunderten wir allerdings nur von unten.

Diesen tollen Ausflug finanzierte uns zum größten Teil der Förderverein, der bei seinen Aktionen im vergangenen Jahr viel Geld für unsere Kinder einnehmen konnte.ulm1


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